24. Woche im Jahreskreis – Freitag

Kalender
WG-Kalender
Datum
18.09.2020

Beschreibung

24. Woche im Jahreskreis – Freitag

Impulse zum Lukasevangelium 8,1-3

Einige Frauen begleiteten Jesus und die Zwölf und unterstützten sie mit dem, was sie besaßen

 

"In der folgenden Zeit wanderte er von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und verkündete das Evangelium vom Reich Gottes. Die Zwölf begleiteten ihn, außerdem einige Frauen, die er von bösen Geistern und von Krankheiten geheilt hatte: Maria Magdalene, aus der sieben Dämonen ausgefahren waren, Johanna, die Frau des Chuzas, eines Beamten des Herodes, Susanna und viele andere. Sie alle unterstützten Jesus und die Jünger mit dem, was sie besaßen."

 

Schmiege Dich ganz an Jesus an! (nach P. Wons)

Um was bitte ich? – Um Heilung der Seele von allen Gebundenheiten, und um völliges Anschmiegen an Jesus.

 

  • Ich betrachte Jesus, der von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf wandert, und die Gute Nachricht verkündet (v. 1). Ich schließe mich den Zwölf und den Frauen an, die Ihn begleiten. Ich stelle mir die Menschen vor, die sich an Ihn hängen. Er schenkt ihnen die Freude und den Herzensfrieden wieder, er heilt sie ...

 

  • Ich stelle mir vor, dass Jesus zu meinem Haus kommt, zu meiner Familie und Gemeinschaft. Er kommt zu mir, zu den Allernächsten … Ich bitte Ihn, dass er mich auf das Wort öffnen möge, das er uns hinterlassen will. Welche Worte aus dem Evangelium haben mich in der letzten Zeit am meisten berührt?

 

  • Das Wort Jesu ist voller Kraft. Es befreit von bösen Geistern und von der Schwäche (v. 2). Ich mache mir bewusst, dass Jesus mir täglich das Wort gibt, das mich heilen kann und mir die Freiheit wiederschenkt. Welches Wort vom heutigen Evangelium bewegt und stärkt mich? Ich wiederhole es mit Glauben.

 

  • Was schwächt meinen Willen am meisten? An welchem Ort fühle ich mich am stärksten vom Versucher angegriffen? Ich vertraue Jesus meine Schwäche an. Ich bitte Ihn, dass er mich von bösen Geistern befreien möge, die mich quälen.

 

  • Lukas zählt die Frauen beim Namen auf, die Jesus geheilt hat (v. 3). Ich führe zu Ihm die Personen, die mir sehr am Herzen liegen, die leiden, verletzt sind, moralisch und geistig in die Irre gehen. Ich spreche mit Jesus über sie, nenne sie beim Namen. Ich bitte mit Glauben, dass er sie retten möge.

 

  • Ich bemerke das Glück in den Augen der geheilten Frauen. Sie sind von ihrer Schwäche befreit worden. Sie folgen Jesus. Sie verdanken Ihm alles. Sie dienen Ihm mit Liebe. Bin ich glücklich? Welche Ereignisse im Leben haben mich am meisten Jesus näher gebracht?

 

  • Ich schließe mich den Frauen an, um mich an ihrem Glück und Herzensfrieden zu erfreuen. Sie dienten Jesus mit dem, was sie besaßen (v. 3). Zusammen mit ihnen wiederhole ich: „Jesus, du bist alles, was ich besitze!“