
Der neue Erzbischof stammt gebürtig aus Hollabrunn in Niederösterreich und damit aus dem Erzbistum Wien. Er studierte Theologie sowie Orgel in der österreichischen Hauptstadt und empfing 1988 im Stephansdom die Priesterweihe aus den Händen des damaligen Erzbischofs Kardinal Franz König. Kardinal Christoph Schönborn machte Grünwidl 1995 bis 1998 zu seinem Sekretär und 2023 zum Bischofsvikar. Mit dem Tag der Emeritierung Schönborns als Erzbischof von Wien wurde Grünwidl befristeter Leiter – Apostolischer Administrator - der Erzdiözese. Bis dahin war er kaum über die Diözesangrenzen hinaus bekannt gewesen.
Der 62-jährige gilt als hervorragender Seelsorger. Über weltkirchliche Erfahrungen verfügt Grünwidl im Gegensatz zu seinem Vorgänger wenig. Wien gilt mit rund einer Million katholischer Gläubiger als wichtigstes Bistum Österreichs. In der Vergangenheit war mit dem Amt des Erzbischofs von Wien üblicherweise die Kardinalswürde verbunden; Papst Franziskus brach diesen Automatismus auf.
Aus: Vatikan News

Aktuelle Aufgaben in der Bischofskonferenz: Mitglied der Glaubenskommission und der Finanzkommission. Referate: Liturgie (gemeinsam mit Bischof Dr. Egon Kapellari und Bischof DDr. Klaus Küng); Theologische Fakultäten und Hochschulen.Kontakte: Charismatische Erneuerung; Kirche und Sport. Franz Lackner ist der 91. Bischof von Salzburg, der 90. Nachfolger des heiligen Rupertus und der 79. Erzbischof.
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